Legalize Heroin!

Reihenfolge: 
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Der*die eine oder andere Leser*in mag diese Forderung auf den ersten Blick als Provokation empfinden. Doch beim Thema Drogen und Drogenpolitik lohnt sich ein zweiter Blick nicht nur – dieser ist dringend erforderlich!

Die Abhängigkeit von Heroin gilt in unserer Gesellschaft als totaler Absturz, als die letzte Stufe auf der „Drogenkarriereleiter“ nach unten. Das Bild vom „Giftler“ weckt Assoziationen zu Beschaffungskriminalität, Prostitution und Krankheiten wie AIDS. Dabei ist eben diese gefürchtetste aller Drogen – Heroin – das beste Beispiel dafür, was in der aktuellen Drogenpolitik falsch läuft.

Zunächst einmal müssen wir verstehen, was Drogen sind: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Drogen als Wirkstoffe, die in einem lebenden Organismus (Menschen, Tiere) Funktionen, wie zum Beispiel die Wahrnehmung, verändern können. Im allgemeinem Sprachgebrauch sind Drogen Mittel zum Herbeiführen eines Rauschzustandes. Die geläufigsten Drogen sind Alkohol, Cannabis, Kokain, Heroin, sowie Nikotin und Koffein. Manche Drogen – Koffein, Nikotin und Alkohol – sind legal, andere – wie Cannabis und Heroin – illegal, das heißt, ihr Besitz und ihr Konsum können strafrechtlich verfolgt werden.

Hiermit sind wir beim ersten Problem der aktuellen Drogenpolitik angekommen: Ob eine Droge legal oder illegal ist, sagt nämlich nichts über die Gefahren, die von dieser Droge ausgehen können, aus. Die legale Droge Nikotin zum Beispiel kann zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen und hat ein relativ hohes Abhängigkeitspotential. Das heißt, dass der Konsum von Nikotin, also Tabak, relativ schnell in eine Abhängigkeit führen kann und es den Konsument*innen vergleichsweise schwer fällt ihren Konsum zu beenden, auch wenn sie dies wollen. Die illegale Droge Heroin hat ebenfalls ein extrem hohes Abhängigkeitspotential. Wird es in reiner Form konsumiert und richtig dosiert (!), sind die gesundheitlichen Beeinträchtigungen aber verhältnismäßig gering: Bauchschmerzen und Menstruationsbeschwerden. Es geht hier nicht darum, die legale Droge Nikotin zu verteufeln und Heroin zu verharmlosen. Diese Beispiele sollen zeigen, dass die Legalität bzw. Illegalität von Drogen willkürlich festgesetzt ist und nichts mit den eigentlichen Eigenschaften der Drogen zu tun hat. Ob eine Droge legal oder illegal ist, ist vielmehr Ausdruck dafür, ob ihr Konsum gesellschaftlich akzeptiert ist. Bei Alkohol und Nikotin ist dies der Fall, bei Cannabis, Kokain oder Heroin nicht.

Die willkürliche gesetzliche Festlegung der Legalität bzw. Illegalität diskriminiert Drogenkonsument*innen sowie Abhängige systematisch. Zudem produziert die Illegalisierung vieler Drogen erst jene Gefahren, die sie eigentlich bekämpfen möchte – womit wir beim zweiten großen Problem der Drogenpolitik wären: Wie bereits erwähnt, sind die gesundheitlichen Risiken bei Heroin – in reiner Form und richtig dosiert (!) – relativ gering. Schwerwiegend, sogar tödlich, können hingegen die Folgen sein, wenn Heroin nicht rein ist – und das ist es illegal gehandelt selten – oder nicht richtig dosiert wird. Weiteres bergen verunreinigte Spritzen, durch die HIV und andere Krankheiten übertragen werden können, eine große Gefahr für Konsument*innen von Heroin. Nicht zu vernachlässigen sind außerdem die Schäden für Körper und Psyche, die bei der Beschaffung von Heroin entstehen können. Zum Beispiel wenn sich der oder die Abhängige prostituieren muss, um Geld für die Droge zu bekommen. Was all diese Gefahren gemeinsam haben? Sie entstehen durch die Illegalisierung von Drogen.

Angenommen Heroin wäre legal und würde, wie es das drogenpolitische Konzept der Grünen Jugend Deutschland vorsieht, unter strengsten Vorschriften hergestellt und von geschultem Personal in speziellen Fachgeschäften abgegeben werden – würde das diese Probleme lösen?

Die klare Antwort: Ja! Konsument*innen könnten sicher sein, saubere Drogen zu erhalten. Die Dosierung würde individuell abgestimmt durch Fachpersonal erfolgen. Durch die legale Zugänglichkeit werden Beschaffungskriminalität und andere psychisch und körperlich aufreibende sowie gefährliche Beschaffungsmaßnahmen überflüssig.

Trauriges Fazit ist, dass die aktuelle Drogenpolitik bei weitem mehr Schaden anrichtet, als sie nutzt. Einen Schaden, den vor allem jene Drogenkonsument*innen zu tragen haben, die, aus welchen Gründen auch immer, ein problematisches Konsumverhalten aufweisen. Viele von ihnen würden vermutlich eher medizinischer, psychologischer und/oder sozialer Unterstützung bedürfen als, wie aktuell der Fall, kriminalisiert und an den gesellschaftliche Rand verdrängt zu werden. Eine Tatsache, auf die zahlreiche Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen – Medizin, Psychologie und auch Wirtschaft – seit Jahrzehnten hinweisen. Expert*innenmeinungen und Alternativenvorschläge bleiben von Seiten der Politik bisher allerdings ungehört.

Wie bereits angedeutet, hat die Grüne Jugend Deutschland einen detaillierten Vorschlag für eine alternative Drogenpolitik erarbeitet. Neben der Beseitigung der Probleme, die die aktuelle Drogenpolitik durch die willkürliche Illegalisierung von vielen Drogen und die Kriminalisierung der Konsument*innen geschaffen hat, steht der Aspekt der Mündigkeit und Selbstverantwortung von Drogenkonsument*innen im Mittelpunkt. Zentrale Forderung ist die Legalisierung ausnahmslos aller Drogen. Drogen sollen von speziell geschultem Personal in sogenannten Drogenfachgeschäften abgegeben werden. Gleichzeitig sollten Räumlichkeiten für den Drogenkonsum bereit gestellt werden. So kann erstens für ein angenehmes Setting gesorgt werden und zweitens können für Fragen und eventuell auftretende Notfälle ausgebildete Personen zur Seite stehen. Für einen selbstbestimmten Umgang ist zudem sachliche Aufklärung, also weder Verteufelung noch Verharmlosung, unerlässlich. 

Kommentare

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Legalisierung von Heroin? Warum eigentlich nicht?

Weil dann den Wohlstandsbürgern und Stammtischlern die Schreckgespenster, der Politik die Prügelknaben, den Geheimdiensten die "Fünften Kolonnen" und der Justiz die Erfolgsmeldungen ausbleiben! Es ist so leicht, auf Junkies verbal einzudreschen oder sie abzuurteilen und so die Kriminalstatistiken zu schönen. Denn Junkies haben kaum Chancen, sich erfolgreich dagegen zu wehren. Große Drogenhändler bleiben dagegen meist unangetastet, solange man meint, sie brauchen zu können - für irgendeine Schmutzarbeit z.B.

Die Abgabe sollte allerdings wenn schon, dann nicht unkontrolliert erfolgen. Schließlich sind auch Alkoholika und Tabakwaren nicht gänzlich frei verkäuflich. So etwas wie eine Apothekenpflicht wäre sinnvoll, um die Qualität des Stoffes und das Mindestalter der Konsumenten zu kontrollieren. Auch könnte medizinisch geschultes Personal in den Ausgaben sich anbahnende Gesundheitsprobleme erkennen. udem sänke der Preis, damit entfiele die Notwendigkeit vieler Junkies, sich ihren Konsum durch Kriminalität oder Prostitution zu finanzieren. Sogar Automaten wären denkbar, die unter Vorlage von Personaldokumenten bzw. Bankkarten die Identität eines Konsumenten bezüglich des Alters prüfen, wie zumindest in Deutschland schon üblich.

Das Hindernis schlechthin steht dem jedoch im Wege: wo kein Wille ist, ist auch kein Weg!

JA NEE ISS KLAR

an alle moralapostell!

meint ihr nicht es hat seinen grund dass die leute alle drogen nehmen?

egal wie man sie nennt psychopharmaka alkohol oder "Drogen"!???!

wer bestimmt was eine droge ist und was nicht???

ich war 10 mal in ner psychatrie mal zwangsweise mal freiwillig usw., fakt ist die schlimmsten die ich gesehen habe haben alkohol oder tabletten genommen ( vom psychiater ihres vertrauens) :-p !! eigentlich nich lustig.aber iss so. verf...te welt.

wer illegale dh. staatlich nicht subventionierte drogen haben will der kriegt sie auch.fragt sich nur in welcher form.und das ist wie schon mehrfach erwähnt das problem.wenn sich junks irgendeine gestreckte scheisse von der strasse in den arm pumpen und damit wohl nicht ganz so moralisch orientierte mitmenschen unterstützen ist das wohl schlimmer als wenn man sich h inner apo holen könnte.ohh die welt iss ja soooooo schlecht was, ihr heuchler!??wie kann man nur heroin nehmen??wie kann man alkohol an kinder verkaufen und kippen und das auch noch soziokulturell fördern ???

 

fakt ist wer drogen braucht holt sie sich.

entweder gestreckte sch.. auf der strasse oder vom arzt dews vertrauens.

was da wohl besser seien würde??? wenn da nicht unsere scheinheilige politik wäre!!! und all die entsetzten mitbürger die darauf nicht klarkommen :-P

legalize it all

peace love and all that shit!!

Th3 uschinator

gute Idee

Ich finde es sehr gut dass alle Drogen legalisiert werden. Aber es wäre auch schon ein großer schritt wenn nur Cannabis legalisiert werden würde.

WEIHNACHTSMANNICH HAB DIR

WEIHNACHTSMANN

ICH HAB DIR EINEN LANGEN BRIEF GESCHRIEBEN DASS DICH ALLE KINDER LIEBEN UND ICH HOFF DU LIEBST AUCH MICH ♥

..

Fresse oder Untergang, Stofflieferant.

Danke! Danke! Danke! Vielen Dank! Sag ich auch! Nehmt viel! mehr

Danke für die Empfehlung! Den Konsum von Heroin kann ich auch wärmstens empfehlen! Je mehr Konsumenten es gibt, umso besser. Dann fühlt ihr euch gleich voll leiwand!!! :) So lassen sich auch alle Probleme dieser Welt viel schneller lösen!!! Vorallem die von den großkopferten und idioten bei den großen grünen Partei! auch die von uns green tenns und teenager! bimbo (euer Freund (und auch schon wähler)

Da is ja wer ganz lustig heute …

Wie wäre es mit einer Therapie? Die empfehle ich Ihnen und allen anderen Mitmenschen … Verschließen sie sich nicht vor sicht selbst.

Bussi Bussi (oder macht Ihnen das Angst, wer weiß ob ich männchen oder weibchen bin)

selbstverantwortlich ???

...habe leider Probleme mit allen Vorschriften,die NICHT dazu da sind,ANDERE zu schützen. - Ist Mensch mit dem Erwachsen werden nicht selbst für sich verantwortlich ? - und zur Freigabe: prohibition in USA hat unmissverständlich gezeigt,was sie bewirkt...wer ausser gewinnorientierten DealerInnen könnt das wohl wünschen? - die wären die VerliererInnen bei einer Freigabe...wer sich für Drogen,egal welche,interessiert,findet auch Wege,sie sich zu beschaffen...komisch,obwohl´s verboten ist. - jetzt noch schnell eins draufgesetzt (grins) - nur zum polarisieren : könnt mir vlt jemensch von der Kontra-Fraktion die Begriffe "selbstverantwortlich" , "selbstbestimmt" und "selbst-bewusst" erklären ? - ich hab´da anscheinend in der Schule nicht aufgepasst,damals    ;-)

Guter TextUnd amüsant zu

Guter Text

Und amüsant zu beobachten, wie 99% der Gegenstimmen glauben, Empörung könne gute Argumente ersetzen. "Drogenkonsum ist schlecht, weil er illegal ist!" - dieser rechtspositivistische Unfug soll ein Standpunkt sein?

gratuliere

danke für diesen text - endlich wird von grüner seite da wieder jemand aktiv.

ich mein, was ihr da schreibt ist alles nicht neu und spätestens seit den 80er in fachkreisen unbestritten. aber auch diese fachkreise trauen sich das nur selten laut zu sagen. von den politischen parteien ganz zu schweigen. weiter so! und zwingt eure mittlerweile fade gewordene mutterpartei, auch was dazu zu sagen!

Künstliche Aufregung

Ja, der Titel ist provokant. Doch wer sinnerfassend lesen kann und will, liest auch, dass mehrmals im Text darauf hingeweisen wird, dass man Heroin keineswegs schönreden oder verharmlosen will.

Worum geht es denn wirklich?

a) Es stünde der Gesellschaft vielleicht ganz gut an, einmal darüber nachzudenken, warum Alkohol und Nikotin, mit all ihren schädlichen Wirkungen (gesundheitliche Selbstzerstörung, Gewalt, soziales Elend) erlaubt sind, und andere Drogen, unabhängig von ihrem Suchtpotential, verboten sind. Kleiner Tipp: Sogar Arnold Schwarzenegger dachte kürzlich nach und kam zu einem erstaunlichen Entschluss ...

b) Die

- kontrollierte

- begleitete

Abgabe von Heroin an

- einen definierten Kreis bereits schwer suchtkranker Menschen

ist eine sinnvolle drogenpolitische Maßnahme, die mit Erfolg bereits in der Schweiz und in Großbritannien möglich ist, 2009 wurde sie auch in der BRD beschlossen.

Den AutorInnen zu unterstellen, Heroin NeueinsteigerInnen solcherart zugänglich machen zu wollen, damit diese leichter probieren können, hat wohl in allererster Linie mit politischer Kampfrhetorik zu tun und weniger mit der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema selbst.

Statt sich also großartig über die nicht an allen Stellen geglückte Formulierung einer Jugendorganisation (!!! - Hey, die lernen das erst !!!) künstlich aufzuregen, wäre es sinnvoller, sich Gedanken über die rund 450.000 manifest alkoholkranken Menschen im Land zu machen oder über die insgesamt fast 750.000 Menschen mit problematischem Alkoholkonsum (= fast jedeR 10. in Ö!). Und dafür einzutreten, dass jene schwer suchtkranken Menschen, die mit anderen Mitteln nicht erreicht werden können, das "Medikament" erhalten, das sie brauchen, bis sie soweit stabil und wieder integriert sind, dass auf andere Methoden umgestiegen werden kann.

 

 

super artikel

danke für den text... die wenigsten leute verstehen wir wichtig eine sinnvolle droigenpolitik ist, die leute nicht einfach ausgrenzt sondern eben mit ihnen arbeitet!

nur weiter so - dann wähl ich euch vielleicht sogar :-)

Danke bogi

Kurz und bündig! Wie recht du nur hast ;)

ich glaub ihr solltet bevor

ich glaub ihr solltet bevor ihr ihr sowas schreibt mal clean werden denn ganz dicht im schädel seids ihr ned

Heroin? Gehts noch?

Entschuldigung, für meine Wortwahl, aber einige von euch Grünen haben anscheinend völlig den Verstand verloren. Diese Diskrepanz "Legalisierung von Heroin" ist eine bodenlose Frechheit! Wie kommt man dazu, sowas legalisieren zu wollen?

Weiterer Beweis dafür, dass die Grünen nicht wählbar sind und schon gar nicht diese kommerziellen, multikulti Jugendvereinen, die keinen Schimmer haben, was sie da überhaupt fordern. Wie im Kindergarten.

 

Ich stimme dir vollkommen zu!

Ich stimme dir vollkommen zu! Was sind das denn für Menschen die so einen Artikel verfassen oder auch nur auf die Idee kommen eine Droge wie Heroin zu verharmlosen! Es ist furchtbar was für Menschen es gibt! Vielleicht sollte die Grünalternative Jugend sich ein bisschen besser über diese Droge informieren..

Echt schockierend!!!

Drogengesetze sind gefährlicher als die Droge selbst

Lieber Darkwoods .... Prinzipell geht es nur darum eine gewisse Sicherheit zu erschaffen, die drogen sind überall erhältich wenn man sie wirklich haben will

und desswegen halte ich es für das beste wenn man die drogen nur mehr im fachgeschäfften erhält mit spitzen informierten personal

welches einen hilft und informiert, was e im Text erläutert wird. Somit sinkt die gefahr das die Leute einfach auf der Straße verwahrlosen und außerdem wird es für die minderjährigen schwieriger an das Zeug ranzukommen

und außerdem ist der Reiz weg etwas " Verbotenes" zu machen ... Siehe Amsterdam... ich kenne verdammt viele Holländer aber bei denen wird das Kiffen nicht so groß geschrieben!

Es ist ihnen egal ob du jetzt ein joint eine zigarette oder crack vor ihnen rauchst... sie selber wissen was es alles gibt und sie selber wissen das sie es immer bei ihren fachmann kaufen können... und desswegen lassen sie die Finger davon.

Persönlich find ich das Super dass das Thema endlich mal angeschnitten wird denn sonst wird in der Politik ja nur rumdiskutiert statt konsequent was durzusetzen, anders bringt man e nix weiter. Wie im Kindergarten... JA ! das ist Politik ... Schluss endlich sinds Pflanzen oda mal gewesen...


Gras, JA! Heroin, NEIN!

Ich würde mal nicht,(wie viele die hier auch Kommentare hinterlassen haben) den ganzen Gedanken in den Dreck ziehen! 

Tut mir leid das ich das jz so sagen muss aber: Leute lassts die Finger von so einem Scheiß wie Heroin!!!

Ihr solltet vielleicht einmal kleinere Schritte machen. Man Kann kein Haus an einem Tag erbauen und das was im Artikel geschrieben steht versucht genau das! Nehmen wir als Beispiel die Niederlande, hier ist es NICHT legalisiert sondern toleriert! Aus dem einfachen Grund dass, Gras, Shit, oder wie auch immer es sonst noch genannt wird KEINE negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft hat! Sie leben jetzt was weiß ich wie lange mit dem grünen Kraut zusammen und es ist besser denn je!

Genauso will es auch die Schweiz nachmachen, GUT SO! AAAAABEEEER wer kommt auf die Schwachsinnsidee Heroin, HEROIN!! zu legalisieren! Leute bitte langsam, keine zu großen Schritte denn sonst fällt man irgendwann richtig auf die Schnauze!!

Legalize MARIHUANA!! 

Und falls jemand von euch nicht weiß warum Hanf verboten wurde: 

Die Hanffaser kann man ja wie manche von euch wissen zu Kleidern weiterverarbeiten. Dies wollten die Politiker jedoch nicht und verteufelten das Unkraut nach allen Mitteln! Denn Baumwolle war angesagt! Das war das momentane Wirtschaftliche einkommen und das wollte keiner gefährden, also SCHWUPSDIWUPS glatt einmal die ganze Nation unter Gehirnwäsche gesetzt (z.B.  durch Propaganda-Werbungen)

 

also das war meine Meinung zu dem Thema!

Toll ist das eine anforderung auf....

....setzt mit Heroin und anderen tollen Drogen ein jehes ende.

Ich bin gar nicht dafür Das zu legalisieren, weil in meinen Freundes Kreis sind einige wegen diese Scheiss Drogen gestorben und es tut mir im Herzen weh so was zu lesen.

Das ist Krankhaft weiter nichts.

 

 

genau dahin zielt ja auch die

genau dahin zielt ja auch die kritik in dem text: die derzeitiger drogenpolitik bringt leute um! allein was leute durch mit rattengift u.ä. verdrecktem zeux, oder dreckigen spritzen für einem risiko ausgesetzt sind is wahnsinn! und dass es so wenig leicht zugängliche beratung gibt macht das aufhören halt auch nicht einfacher!

Und wo soll das hin führen?

... alle die wollen, können ganz gemütlich beginnen Heroin zu nehmen. Anfangs vielleicht sogar noch dafür bezahlen.

Ich bin mir sicher, dass diese Tatsache bei weitem mehr Menschen zum "Ausprobieren" verleiten würde als "der Reiz des Verbotenen", wie es im vorhergehenden Kommentar beschrieben wird. Der Weg in den Rausch ist geebnet und wenn man plötzlich nicht mehr mit seinem Leben klar kommt, kann man einfach und legal flüchten. Das hätte furchtbare Folgen und mit Sicherheit würde die Anzahl der Abhängigen dramatisch steigen.

"Die Abhängigkeit von Heroin gilt in unserer Gesellschaft als totaler Absturz, ..."  Es gilt nicht nur in unserer Gesellschaft als totaler Absturz, es ist ein totaler Absturz. Das Leben eines Süchtigen ist keine schönes Leben!!! Egal ob es legal ist oder nicht, es ist in keinem Fall erstrebenswert oder wünschenswert. Davor müssen die Menschen (im besonderen die Jugend) geschützt werden!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass die meisten Einstellung und Meinungen auf dieser Seite und dieser Organisation mit den meinen stark übereinstimmen. Jedoch zwingt mich mein Idealismus dazu, mich hiervon zu distanzieren, da die Ansichten zu "Legalize Heroin!" einfach ein der masen gigantischer SCHWACHSINN sind, dass ich mich so aufrege, dass ich nicht mal mehr Lust habe die richtigen Worte zu finden um meine Argumente und meinen Ärger auszudrücken. ...ihr Kaoten!

 

 

 

...der weg in den rausch ist

...der weg in den rausch ist schon lange geebnet. schon mal drüber nachgedacht wieviele menschen täglich an alkohol sterben?

dann is eh scho wurscht

und deswegen gleich mit hero noch eins drauf setzen?!

nö, aber zumindest nicht so

nö, aber zumindest nicht so tun, als würd kein mensch auf der welt drogen nehmen.

Wenn mensch verantwortungsbewusste Drogenpolitik machen will, heisst das nunmal anzuerkennen, dass drogen konsumiert werden. Und dann zu schaun, dass leute nciht dabei draufgehn, und dass leute aufhören können wenn sie wollen- also  beratung bekommen, und gleichzeitig präventionsarbeit zu machen, damit menschen von klein an, von der schokolade an lernen mit drogen umzugehen!

drogenkompetenz statt verbots- und verdrängungspolitik ist das schlagwort!

…wohin führt den jetzt das System?

 

"Der Weg in den Rausch ist geebnet und wenn man plötzlich nicht mehr mit seinem Leben klar kommt, kann man einfach und legal flüchten. Das hätte furchtbare Folgen und mit Sicherheit würde die Anzahl der Abhängigen dramatisch steigen."

Warum flüchten den die Leute? Vielleicht weil sie Ihren Alltag nicht mehr ertragen? Weil sie in einem Käfig aus Moral und Gesetz leben? Wenn Menschen "flüchten" dann machen sie das sicher nicht zum Spaß. In dieser Gesellschaft fängt es schon damit an das Menschen über Ihr Geschlecht, Rollen zu geteilt kriegen. Ein guter Beweis dafür das hier einiges falsch rennt ist das es zB.: eine Polizei gibt. Menschen die mit Waffen auf andere aufpassen…

"»Die Weißen denken zuviel, und dann machen
sie viele Sachen; und je mehr sie machen,
umso mehr denken sie. Und dann verdienen
sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben,
machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren
gehen könnte und sie keins mehr haben.
Dann denken sie noch mehr und machen noch
mehr Geld und haben nie genug. Dann sind
sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie
nicht glücklich sind.«
(Ein Dorfchef aus Mali)
Die Weißen denken zuviel ist legendäres
Kultbuch und Fachbuch in einem: Erstmals
1963 erschienen, danach vielfach wiederaufgelegt,
ist dieses Buch das erste Zeugnis einer
wissenschaftlichen Methode, die das Denken
und Forschen einer ganzen Generation von
Psychoanalytikern und Ethnologen beeinflusst
hat. Insgesamt sechs Afrika-Expeditionen
haben die Autoren unternommen, um mit
Hilfe einer aus der Psychoanalyse entwickelten
Gesprächstechnik das Seelenleben westafrikanischer
Völker zu untersuchen. In diesem Band
sind es die Dogon, ein Volk in Mali, dessen
fremde, ferne und märchenhafte Welt aus den
Gesprächen mit den Autoren unmittelbar zu
uns spricht."zuviel…"

Quelle: http://www.buch.ch/shop/home/artikeldetails/die_weissen_denken_zuviel/pa...

Es muss sich bei allen was ändern. Es herrscht die falsche Freiheit.

 

Ich stimme zu..

aber die Legalisierung/Entkriminalisierung von Heroin und somit die Flucht in den Rausch zu ermöglichen ist keine Lösung dieser Probleme. Es stimmt, es läuft einiges Falsch in dieser Welt, aber dass es zum Beispiel eine Polizei gibt reiht sich weit hinten an. Da müsste einiges vorher passieren damit die Menschheit ohne Überwachungsorgane ein wenigstens halbwegs FRIEDLICHES UND FAIRES Zusammenleben zustande bringt.

Ich bin der Meinung, dass alles was durch Regierung/Polizei/Staat/Religion schlechtes und schädliches verursacht wird, (zumindest innerhalb der "westlichen"-Welt) bei weitem durch die positiven Aspekte die diese Institutionen ebenso mit sich bringen, aufgehoben wird! Solang die Gesellschaft von Medien, Geldgier, Kapitalismus und dem gesellschaftlichen Drang danach "besser zu sein als andere" manipuliert und versklavt wird ist ein zivilisiertes Leben auf dieser Welt ohne Regierungen/Polizei nicht realistisch. Stell dir vor, morgen oder von mir aus in 10 Jahren, gäbe es keine Polizei und keine Regierung und der gleichen mehr. Nur weil du und ich es verstehen würden uns dennoch und ohne Zwang zivilisiert zu verhalten gilt das nicht für alle!! Die Stärkeren und Skrupelloseren würde früher oder später die Macht über die Schwachen und Minderheiten erlangen, nur ohne Demokratie. Ach, ich schweife ab, es ging ja um Heroin... Ich sage: "Der Grund allen Übel liegt nicht in den Drogen, der Polizei, der Medien , des Geldes, sondern in der unerklärlichen Besessenheit der Menschen besser und mächtiger sein zu wollen als andere. Ob das eine Ausgeburt unserer Gesellschaft oder eine natürliche Eigenschaft der Menschen ist kann ich nicht sagen, ich hoffe ersteres!"

 

Zürich plant städtische Coffeeshops

Zitat:

Der rot-grüne Gemeinderat beschloss die Duldung von Cannabis-Produkten "zu Versuchszwecken"

Die Schweiz prescht wieder einmal vor, was neue Ansätze in Sachen Drogenpolitik betrifft. Die Stadt Zürich, so ein Gemeinderatsbeschluss, könnte schon bald als weltweit erste Gemeinde Cannabis-Produkte wie Marihuana offiziell im Rathaus verkaufen.

Anbauen sollen die weiche Droge, so der Vorschlag der Grünen, Biobauern in der Stadt selbst. In fünf Stärkegraden soll es das Rauschmittel künftig geben, "damit man weiß, was man hat", wie die Süddeutsche Zeitung Grünpolitiker Matthias Probst zitiert.

Der Stadtrat, der den Antrag am Mittwoch kraft der rot-grünen Mehrheit angenommen hat, hat sich auch schon eine Strategie überlegt, wie er die Abgabe von Rauschmitteln an Erwachsene in trockene Tücher bringen kann: ein wissenschaftlicher Pilotversuch, wo Käufer am Rathaus ihre Personalien und ihr Kaufverhalten dokumentieren.

Duldung zu "Versuchszwecken"

Besitz und Konsum der Droge würden im Stadtgebiet Zürichs dann zu "Versuchszwecken" geduldet. So wollen die Grünen dem Schwarzmarkt und der Kriminalität ihre Einkünfte aus dem Cannabis-Handel entziehen.

"Das Verbot von Cannabis hat versagt", glaubt Probst. Die bürgerliche Opposition lässt kein gutes Haar an dem Beschluss. Sie spricht von einer "Legalisierung durch die Hintertür".

"Legalisierung durch die Hintertür"

Zürich hat freilich auch schon in Bezug auf harte Drogen wie Heroin eine Vorreiterrolle inne. Anfang der Neunzigerjahre eröffnete die Stadt, die damals große Probleme mit offenem Drogenhandel hatte, eigene Fixerstuben für Heroinsüchtige. Mit Erfolg, das Programm läuft bis heute (red/derStandard.at, 18.6.2010)

___

Zitat Ende.

Quelle: http://derstandard.at/1276413512302/Schweiz-Zuerich-plant-staedtische-Co...

Weils zum Thema passt.

Übrigen sollte mein Vorposter folgende Infos neben dem Text beachten:

___

Das Konzept der Grünen Jugend Deutschland für Drogenfachgeschäfte gibt es als PDF zum Download, es kann aber auch online gelesen werden.

ChEckIT! bietet Beratung und Informationen, die Risiken beim Drogenkonsum minimieren. Außerdem besteht die Möglichkeit Substanzen chemisch analysieren zu lassen.

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Ich bin entsetzt! Wer auch

Ich bin entsetzt! Wer auch immer das geschrieben hat, kann doch nicht ernsthaft glauben, was er/sie da schreibt! Würde Heroin legalisiert, lädt das ein dieses auszuprobieren. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wieso man für Drogensüchtige ein "angenehmes Setting" beim Drogennehmen schaffen soll. Das ist absolut lächerlich! Ich bin da also ganz klar dagegen! Sie sollen nicht auch noch belohnt werden dafür, dass sie sich selbst ruinieren und dabei gesetzeswidrig handeln!

Klar brauchen diese Leute medizinische, psychologische und soziale Unterstützung. Diese Leute werden nicht kriminalisiert, dafür sind sie schön selbst verantwortlich. Sie machen sich kriminell. Es gibt unzählige Einrichtungen für Drogensüchtige! Wenn sie also diese Hilfe haben möchten, können sie diese auch in Anspruch nehmen.

Fachpersonal für die richtige Dosis? Ja klar, damit also dafür gesorgt wird, dass sie immer schön am richtig Tripp sind! Der Text ist meiner Meinung nach wirklich entsetzlich!

Es ist hier von Willkür in der Gesetzgebung die Rede. Offensichtlich hat der Verfasser dieses Textes keine Ahnung von der Juristerei!

Im Großen und Ganzen wirklich schockierend!

Ah…ha…

Zuerst wollt ich noch anmerken bzw fragen ob Ihnen nicht aufgefallen ist das es nicht nur um Heroin geht.

"Würde Heroin legalisiert, lädt das ein dieses auszuprobieren."

Ich glaube das sobald Sachen verboten werden, gibt es auch mehr Anreiz diese zu brechen.

"…Darunter ein erfrischend wirkendes Plädoyer für das Ignorieren absurder Vorschriften und Verordnungen, vom Begründer der Psychoanalyse vor 86 Jahren geschrieben.  Sigmund Freud prangerte in diesem Text die Neigung zum Bevormunden, Eingreifen und Verbieten an, als Charakteristikum des österreichischen Gesellschaftssystems. Würde Freud heute leben, könnte er sehen, wie sehr diese Neigung zu einem pathologischen Zustand geworden ist."

Quelle: http://augustin.or.at/documents/Sigmund_Freud_gegen_Bettelverbot.doc

Es ist zu beobachten das dort wo viele Gesetze und Regeln sind und genau darauf geachtet wird das diese eingehalten werden, die Leute mehr Verlangen haben diese zu brechen.

Wenn es hingegen nur wenige gibt und zwar zwischen Menschen und nicht über autoritäre Konstrukte (ÜberIch -z.B.: Polizei) dann werden diese auch eingehalten.

"Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wieso man für Drogensüchtige ein "angenehmes Setting" beim Drogennehmen schaffen soll. Das ist absolut lächerlich! Ich bin da also ganz klar dagegen! Sie sollen nicht auch noch belohnt werden dafür, dass sie sich selbst ruinieren und dabei gesetzeswidrig handeln!"

Ein angenehmes Setting damit sie nicht an den hygenischen Folgen (Verschmutze Spritzen -> HIV -> Hepatities…) sterben. Damit der Trip in Räumlichkeiten passiert wo ärztliche Unterschützung nicht weit ist. Wo es ein geschultes Fachpersonal gibt die auf die Leute aufpassen bzw. einfach da sind falls Hilfe benötigt wird. Die Leute nehmen sicher nicht zum Spaß Heroin und über eine Kriminalisierung (Sie erkennen die Kriminalisierung über das Gesetz auch an: "…sie sich selbst ruinieren und dabei gesetzeswidrig handeln!") wird Ihnen (Die Leute die Heroin nehmen) sicher nicht geholfen.

Da werden Menschen als etwas "schlechteres" bzw "assoziales" Dargestellt nur, weil sie den weiteren Beweis liefern das in dieser Gesellschaft einiges bzw. alles unmenschlich und smoit unlogisch abrennt.

"Klar brauchen diese Leute medizinische, psychologische und soziale Unterstützung. Diese Leute werden nicht kriminalisiert, dafür sind sie schön selbst verantwortlich. Sie machen sich kriminell. Es gibt unzählige Einrichtungen für Drogensüchtige!"

Ja, die Leute brauchen die Unterstützung. Kriminell macht Sie das konstruierte Gesetz und gewisse Moralvorstellungen und nicht die Personen selbst. Reden Sie doch mal mit den Leute dort. In dieser Gesellschaft brauchen praktisch alle Menschen psychologische Unterstützung. Die Leute werden schon ihre Gründe haben warum sie Drogen nehmen und dazu gibt es in dieser Gesellschaft genug.

Ja, es gibt ein paar Einrichtungen für Drogensüchtige. Selbst da bräucht es mehr. Es geht darum die Leute vor einem Schwarzmarkt weg zu holen. Damit bleibt das Ganze für Leute die helfen wollen übersichtlicher und die Gefahr für die Menschen die, die Drogen nehmen sinken.

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